Der Messestand von Tropoc und der Fuchs Gruppe zog Landwirt:innen aus den wichtigsten Pfefferanbaugebieten an. Diese nahmen an Fachrunden teil, informierten sich über neue Low-Carbon-Technologien und tauschten Best Practices entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus. In Kooperation mit Embrapa und Emater bot Tropoc zudem technische Beratung an und förderte den Dialog mit verschiedenen Stakeholdern. Dieser Austausch stärkte Beziehungen und vergrößerte die Reichweite der sozial-ökologischen Programme des Unternehmens. Für viele Landwirt:innen und weitere Stakeholder war dies die erste Gelegenheit, die Tropoc-spezifischen Entwicklungen vor Ort kennenzulernen und das Vertrauen in die Partnerschaft weiter auszubauen.
Für Tropoc markiert das Ende der Klimakonferenz den Beginn einer neuen operativen Phase. Die Erkenntnisse aus den Gesprächen mit den Teilnehmenden und Besucher:innen bilden die Grundlage für die Ausweitung praxisorientierter Extension-Programme, die künftig gemeinsam mit Embrapa und Emater umgesetzt werden und auf eine vollständig nachhaltige Produktion von schwarzem Pfeffer abzielen.
Tropoc und die Fuchs Gruppe schließen ihre Beteiligung an der Klimakonferenz mit einer klaren Verpflichtung ab: den Ausbau glaubwürdiger Klimastrategien, die Stärkung transparenter Partnerschaften und die konsequente Weiterentwicklung innovationsgetriebener, nachhaltiger Wertschöpfung
Erfolgreiche Erhebung der CO₂-Bilanz
Parallel dazu schloss Tropoc – in Kooperation mit Embrapa und Emater – die Berechnung der Scope-3-Emissionen in der landwirtschaftlichen Phase erfolgreich ab. Die Studie verglich lebende Stützpflanzen mit konventionellen Holzstützen und liefert robuste Datengrundlagen für nachhaltige Investitions- und Produktionsentscheidungen. Für die industrielle Verarbeitung stellte Tropoc zudem die Ergebnisse der Scope-1- und Scope-2-Emissonen vor, die im Rahmen des GHG Protocols durch die Fundação Getúlio Vargas mit dem Goldstandard zertifiziert wurden.
Ergänzend präsentierte das Unternehmen einen Abgleich zwischen den eigenen Emissionen und der CO₂-Bindung im betriebseigenen regenerativen Waldsystem. Dieser Klimawirkungsnachweis wurde von Geocarbo, Imaflora und Instituto Véritas zertifiziert und gewährleistet volle Transparenz und Verifizierung der Daten.